
Wasser, Wind und Wolken sind Inbegriffe von Naturgewalten für den Menschen.
Sie wecken Assoziationen von Urlaub, Sand und Sonne, lassen aber auch
Bedrohliches
ahnen wie Unwetter, Dunkel und Gefahr. Das Wasser wirkt
manchmal trügerisch ruhig,
seine unbewegte Fläche wird zum Spiegel.
Plötzlich wieder schäumt die Gischt und die
Wellen schlagen hoch. Bei Ebbe
zeichnen sich unzählige Rippelmarken am Boden ab und
laden zu einer
Wattwanderung ein. Durch die Bewegungen der Gräser, der Sanddünen
und des
Wassers, nehmen wir den Wind der Küste war. Er kräuselt die Wasserfläche,
verursacht das Ziehen der Wolken und hinterlässt markante Spuren seines
unsichtbaren
Wirkens. Als leichte, weiße Knäule sehen wir Wolken am Himmel.
Sie vermitteln Ruhe und
ein Gefühl von Gelassenheit. Dann wieder ballen sie
sich zu riesigen Bergen und Türmen
aus Luft zusammen. An den Küsten des
Meeres kann man diese eindrucksvollen
Naturschauspiele beobachten.
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