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Textfeld: So stärken Sie Ihr Immunsystem


Wer in den Wintermonaten ein bisschen "aus der Form geraten" ist, sollte sich wieder etwas mit dem Schlemmen einschränken und viel Gemüse und Obst essen, um dem Frühling voller Tatendrang, körperlicher Fitness und mit weniger Pfunden zu begegnen. 
Frühlings-Gefühle
Veronika, der Lenz ist da! Die Hormone spielen verrückt. Warum wir uns im "Frühjahrstaumel" leichter verlieben, hat physiologische, psychologische und hormonelle Gründe.
Geregelt wird die Produktion der Glückshormone durch die Zirbeldrüse (Epiphyse) in unserem Gehirn. Diese innere "Lichtuhr" regelt den Schlaf-/ Wachrhythmus des Körpers. Weil die Sonne im Winter kürzer und weniger intensiv scheint, produziert die Zirbeldrüse vor allem das müde machende Schlafhormon Melatonin. Melatonin bewirkt im Körper eine allgemeine "Ruhigstellung". Zunehmendes Sonnenlicht im Frühjahr dagegen kurbelt die Produktion des Gegenspielers Serotonin an, welches für gute Laune und Aktivität verantwortlich ist. Der Körper braucht allerdings eine Weile, bis sich ein neues Gleichgewicht eingestellt hat.
Damit der Körper sich an die längeren Tage besser gewöhnen kann, ist es wichtig, sich so oft wie möglich draußen auf zu halten, denn selbst an trüben Tagen ist das Licht im Freien sehr viel intensiver, als in der Wohnung. Das Sonnenlicht tut jetzt Körper und der Seele besonders gut.
Selbst an trüben Tagen ist die Lichtintensität im Freien höher als in hell erleuchteten Räumen. Deshalb sollten Sie bei jedem Wetter mindestens dreißig Minuten ins Freie - dann fällt dem Organismus die Umstellung leichter. Und selbst ein Spaziergang im Regen kann die Stimmung deutlich verbessern.
Doch nicht nur Licht allein erzeugt dieses "Kribbeln im Bauch", psychologische Wahrnehmungen kommen hinzu. Sie beziehen sich auf lockerere Kleidung, auf ein erotischeres Äußeres. Wir reagieren auf die Einflüsse außerhalb der eigenen vier Wände, sehen auf Bäume, Pflanzen, Tiere, die ebenfalls im Frühjahr ihre Aktivität entfalten. Umgeben Sie sich deshalb mit hellen, frischen Farben. Ob es ein neuer Anstrich der Tapete ist oder Frühlingsfarben im Outfit.
Textfeld: Kronprinzenkoog

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Weitere Tipps zur Stärkung Ihres Immunsystems:

· Ausgewogene, gesunde und vollwertige Ernährung

· Frisches Obst - Vitamine und Mineralien stärken die Abwehrkraft

· Mäßiger Alkoholgenuss, auf Zigaretten verzichten

· Ausreichend Schlaf – mindestens sieben Stunden

· Sauna – Wechselduschen zur Immunstärkung

· Stress vermeiden – positiv denken

· Aktiver sozialer Freundeskreis

      Regelmäßige, aber dosierte sportliche Bewegung

 

Richtig auftauen ist wichtig: Schutz vor Salmonellen

Bei Beachtung einiger grundlegender Hygienerichtlinien brauchen Sie keine Angst vor gefährlichen Salmonellen zu haben.

Hähnchenfleisch ist, wie alle Geflügelsorten, aufgrund seines hohen Eiweißanteils sehr leicht verderblich. Die sachgemäße Vor- und Zubereitung ist darum besonders wichtig.

Lagern Sie gefrostetes Geflügel immer unter Tiefkühlbedingungen. Tauen Sie es niemals in der Plastikverpackung auf und entnehmen Sie vorher die in Beuteln verpackten Innereien.
Das Auftauen bei Zimmertemperatur oder in heißem Wasser sollte unbedingt vermieden werden. Tauen Sie Geflügel immer langsam in der Mikrowelle oder im Kühlschrank auf.
Beachten Sie dabei die Auftauzeiten. Schalten Sie bei der Mikrowelle (MW) die Auftaustufe an oder lassen Sie das Geflügel langsam im Kühlschrank (KS) auftauen.

Regelmäßige Saunabesuche oder Kneipp-Kuren sind weitere Möglichkeiten, die Abwehrkräfte des Körpers gegenüber Erkältungskrankheiten zu stärken. Durch den gezielten Einsatz von Kälte- und Wärmereizen, bei denen sich Blutgefäße und Körperzellen zusammenziehen und ausdehnen, wird der Körper praktisch für die kalten Herbst- und Wintersituationen geschult. Für zu Hause empfehlen Mediziner immer wieder die Wechseldusche für diesen Effekt.